Was braucht er in die Ewigkeit zu schweifen? Was er erkennt, läßt sich ergreifen.
Weitere Zitate des Autors
- Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und Unglaubens.
- Wem der Besitz von Geld und Gut gelungen, Erhalte, was ihm angehört.
- Macht man nicht gern eine entfernte Spazierfahrt, um einen Kaffee zu trinken, einen Fisch zu genießen, der uns zu Hause nicht so gut geschmeckt hätte? Wir verlangen Abwechslung und fremde Gegenstände.
- Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war, ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar.
- Ein edler Mann wird durch ein gutes Wort der Frauen weit geführt.
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