Jean de La BruyèreMilde erreicht mehr als Heftigkeit.371ArbeitGefahrMensch
Jean de La BruyèreNichts ist schlimmer für den Erfolg, als im Leben völlig unbekannt zu sein.371GefahrLebenWeisheit
Jean de La BruyèreEitelkeit oder Liebe heilen die Frauen von der Trägheit.371FamilieLiebeMensch
Jean de La BruyèreAlles ist möglich und auch das Gegenteil von allem.372LebenMutRat
Jean de La BruyèreKinder fühlen genau, was sie verdienen, und werden durch ungerechte Strafen nicht weniger verdorben als dadurch, daß man sie überhaupt nicht bestraft.361FamilieRat
Jean de La BruyèreAus Eitelkeit oder Rücksicht auf den Anstand tun wir oft, was wir aus Neigung oder Pflicht tun sollten, und tragen nach außen das gleiche Benehmen zur Schau.361GlückTugend
Jean de La BruyèreIst das Leben unglücklich, so ist es mühselig zu ertragen, ist es glücklich, so ist es furchtbar, es zu verlieren. Beides kommt aufs gleiche heraus.351ArbeitGlück
Jean de La BruyèreIch habe oft den Wunsch bemerkt, man möchte ein Mädchen, ein schönes Mädchen sein, aber nur zwischen dreizehn und zweiundzwanzig Jahren; danach aber - ein Mann werden.373Moral
Jean de La BruyèreUnbeständig ist eine Frau, die zu lieben aufhört; leichtfertig, die schon einen anderen liebt; flatterhaft, die nicht weiß, ob sie liebt und wen sie liebt; gleichgültig, die nicht… ▶373Jugend
Jean de La BruyèreEs gibt kein Laster, das nicht eine trügerische Ähnlichkeit mit einer Tugend hätte und diesen Vorteil nicht nutzte.373Familie
Jean de La BruyèreEs gibt keine hässlichen Frauen. Es gibt nur Frauen ohne die Fähigkeit, sich hübsch zu machen.352GefahrMenschMoral
Jean de La BruyèreMissachtung des Verdienstes und Bewunderung der Torheit entspringt der gleichen Gesinnung.352GlückMoralSprichwort
Jean de La BruyèreMenschen die ihre Zeit schlecht verwenden, sind die Ersten, die sich über deren Kürze beklagen.363Erfahrung
Jean de La BruyèreWegen der Männer können sich Frauen nicht leiden.374Gefahr
Jean de La BruyèreDie Kinder der Götter entziehen sich den Gesetzen der Natur und bilden gleichsam die Ausnahme von der Regel.363ErfahrungGefahrMensch
Jean de La BruyèreLiebe und Freundschaft schließen einander aus.341Rat
Jean de La BruyèreGut ist, wer anderen Gutes erweist; wenn er um des Guten willen, das er tut, leidet, ist er sehr gut; wenn er durch die leidet, denen er Gutes erwiesen hat, kann seine Güte nur du… ▶363Arbeit
Jean de La BruyèreWie viele Jahrhunderte sind verflossen, ehe die Menschen den Wissenschaften und in den Künsten zum Geschmack der Alten zurückkehrten und endlich das Einfache und Natürliche wieder… ▶363Weisheit
Jean de La BruyèreZiehst du dir einen jungen Löwen groß Sei sicher, daß er freundlich dir gesinnt.364JugendRatWeisheit
Jean de La BruyèreZum Ruhm gelangt man nicht auf einem Blumenpfade.375MoralRat
Jean de La BruyèreSo lange du lebst, hüte dich davor, Menschen auf Grund ihres Aussehens zu beurteilen.331ErfahrungTugend
Jean de La BruyèreBei einer dummen Obrigkeit, da grüßt man nicht den Mann, man grüßet nur das Kleid.331LiebeRatSprichwort
Jean de La BruyèreWill man geachtet werden, muss man unter Menschen leben, die man achten kann.331GlückMutVerhalten
Jean de La BruyèreWie unsere Zuneigung zu Menschen wächst, denen wir Gutes tun, so unser Hass gegen die, welche wir sehr beleidigt haben.364LiebeRat
Jean de La BruyèreMan schämt sich irgendwie, glücklich zu sein, wenn man fremdes Elend mit ansehen muß.375FamilieGefahrRat
Jean de La BruyèreMan muß lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.364MenschMoralWeisheit
Jean de La BruyèreNichts zeigt besser, wie wenig in Gottes Augen Reichtum, Geld, große Besitzungen und andere Güter bedeuten, die er den Menschen gewährt, als die Art, wie er sie verteilt, und die … ▶342GesellschaftJugendMoral
Jean de La BruyèreNichts könnte uns schneller von unseren Fehlern heilen, als wenn wir fähig wären, sie einzugestehen und sie an anderen wiederzuerkennen: In diesem angemessenen Abstand würden sie … ▶331Glück
Jean de La BruyèreSei doch unverschämt, dann wirst du Erfolg haben!331ErfahrungGefahrLeben
Jean de La BruyèreMan stirbt nur einmal, und doch spüren wir die Gegenwart des Todes in jedem Augenblick unseres Lebens; ihn fürchten, ist schlimmer, als ihn erleiden.375Glück