Bei den Männern gibt's keine Menschenkenntnis; denn wenn man's kennt, so lernt man's als Unmenschen kennen. Denn: Das ist eine grassierende Krankheit bei den Männern, daß so viele nicht sind, sie's sein sollen. Aber: Fehlerfreie Männer gibt's nicht, also heißt's entweder ledig bleiben oder einen nehmen mit die Fehler.
Weitere Zitate des Autors
- Das g'fallet dem starken G'schlecht, wenn sich das schöne wegen ihm die Haar'ausreißet.
- Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.
- Gelehrte Köpfe ruhen meistens auf schlechten Unterleibern.
- Das Schicksal nimmt manchmal, um uns nicht zu erschrecken, die Miene des Zufalls an.
- Wer zählt die Grabinschriften meiner Hoffnungen?
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