Ich will nun einmal von dem Mann nichts wissen, ich haß' ihn, ich verachte seinen Stolz und Übermut. Nach allem Köstlichen streckt er begehrlich seine Hände aus; was seinem Sinn gefällt, will er besitzen. Hat die Natur mit Reizen mich geschmückt, mit Geist begabt - warum ist's denn das Los des Edlen in der Welt, daß es allein des Jägers wilde Jagd nur reizt, wenn das Gemeine in seinem Unwert ruhig sich verbirgt? Muß denn die Schönheit eine Beute sein für einen? Sie ist frei so wie die Sonne, die allbeglückend herrliche am Himmel.

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