Man muß auf nichts so wenig vertrauen und an nichts so unabläßig arbeiten, als an seiner Seelenstärke und seiner Selbstbeherrschung, die beide die einzigen sicheren Grundlagen des irdischen Glücks sind.
Weitere Zitate des Autors
- Die wenigsten Menschen verstehen, wie unendlich viel in der Einsamkeit liegt.
- Die Sprache ist gleichsam die äußere Erscheinung des Geistes der Völker. Man kann sich beide nicht identisch genug denken.
- In höheren Jahren ist doch ein betrachtendes Leben das angemessenste.
- Lang genug stand ich in der offenen Tür des Todes, nun will ich hinaustreten und sie hinter mir schließen.
- Wirke auf andere durch das, was du bist!
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