Ein Mensch lebt friedlich auf der Welt, weil fest und sicher angestellt. Jedoch so Jahr um Jahr, wenn's lenzt, fühlt er sich sklavenhaft begrenzt und rasselt wild mit seinen Ketten, als könnt'er so die Seele retten und sich der Freiheit und dem Leben mit edlem Opfermut ergeben. Jedoch bei näherer Betrachtung spielt er nur tragische Verachtung und schluckt, kraft höherer Gewalt, die Sklaverei und das Gehalt. Auf seinem kleinen Welttheater mimt schließlich er den Heldenvater und denkt nun manchmal noch zurück an das einst oft geprobte Stück, das niemals kam zur Uraufführung. Und er empfindet tiefe Rührung, wenn er die alte Rolle spricht vom Mann, der seine Ketten bricht.

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