Der Anfang des Heils ist die Erkenntnis des Fehlers.
Weitere Zitate des Autors
- Der Gerechtigkeit kommt an sich kein Sinn zu, vielmehr ist sie nur ein im gegenseitigen Verkehr in beliebigen Erdgegenden getroffenes Übereinkommen zur Verhütung gegenseitiger Schädigung.
- Es ist lächerlich, aus Überdruß am Leben sich dem Tod in die Arme zu werfen, wenn man es durch die Art seines Lebens so weit gebracht hat, daß man sich dem Tod in die Arme werfen muß.
- Um schrankenlos sich ausleben zu können, müßte alle sinnliche Lust auch in ihrer Dauer unbegrenzt sein.
- Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden.
- Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers.
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