Ich vergleiche das Schicksal mit einem reißenden Strom, der, wenn er anschwillt, die Ebenen überschwemmt, Bäume entwurzelt, Häuser niederreißt, hier Erdreich fortspült und es dort anschwemmt. Jeder flieht vor ihm, alles weicht seinem Ungestüm, ohne irgendwo Widerstand leisten zu können. Trotzdem ist es den Menschen nicht verwehrt, in ruhigen Zeiten mit Wällen und Dämmen Vorkehrungen zu treffen, damit der Strom bei Hochwasser in seinem Flußbett bleibe oder wenigstens seine Gewalt nicht so unbändig und verheerend sei.

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