Gedanken werden dann nur gestaltend und schöpferisch, wenn sie an etwas Vorhandenes anknüpfen.
Weitere Zitate des Autors
- Die Macht des Gebetes liegt in der Ruhe, die nach ihm auf unser Inneres sich breitet.
- Geweckt wird der Genius durch Not. Aber nur das Behaben erhält ihn.
- Der wahre Stolz ergreift für sich nicht selbst das Wort.
- Die Liebe der meisten Männer ist nichts als eine Huldigung, welche sie sich selbst bringen.
- Warum schmerzt uns das Schöne? Es schmerzt uns seine Einsamkeit, sein unerwartetes Kommen, sein baldiges Gehen.
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