Nichts ist dem Menschen unerträglicher als völlige Untätigkeit, also ohne Leidenschaften, ohne Geschäfte, ohne Zerstreuungen, ohne Aufgabe zu sein. Dann spürt er sein Nichts, seine Verlassenheit, sein Ungenügen, seine Ohnmacht, seine Leere. Bald wird dem Grund seiner Seele Langeweile entsteigen und Düsternis, Trauer, Kummer, Verdruß und Verzweiflung.

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