Zu plötzliches Auftreten in der Literatur wird nicht geschätzt. Der strahlendste Ruhm braucht sein Morgengraun.
Weitere Zitate des Autors
- Das Volk spendet seine Gunst, niemals sein Vertrauen.
- Die Adligen von heute sind nur die Gespenster ihrer Vorfahren.
- Gold ist der Souverän der Souveräne.
- Mit der Person der Könige verhält es sich wie mit Götterstatuen: Die ersten Schläge gelten dem Gott selbst, die letzten fallen nur mehr auf entstellten Marmor.
- Meinungen, Theorien und Systeme gehen abwechselnd über den Schleifstein der Zeit, der ihnen zunächst Brillanz und Schärfe verleiht, sie aber schließlich abnutzt.
Meistzitierte Autoren
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Arthur Schopenhauer977
Maxi Böhm970
Nomen Nescio963
Jean Paul935
Leo Tolstoi928
Ernst Ferstl856
Sprichwort aus China846
Friedrich Schiller799
Nikolaus Cybinski776
Sprichwort aus Rußland755
Friedrich Johann Christoph Schiller703
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Bibel688
Seneca681
Sprichwort aus Spanien680
Jean de La Bruyère679
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Die besten Zitate
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Jean Paul18.4k
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