Ein Mensch sitzt kummervoll und stier, vor einem weißen Blatt Papier. Jedoch vergeblich ist das Sitzen - auch wiederholtes Bleistiftspitzen schärft statt des Geistes nur den Stift. Selbst der Zigarre bitt'res Gift, Kaffee gar, kummervoll geschlürft, den Geist nicht aus den Tiefen schürft. Darinnen er, gemein verbockt, höchst unzugänglich einsam hockt. Dem Menschen kann es nicht gelingen, ihn auf das leere Blatt zu bringen. Der Mensch erkennt, dass es nichts nützt, wenn er den Geist an sich besitzt. Weil Geist uns ja erst Freude macht, sobald er zu Papier gebracht.

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