Unser Verlangen gibt den bloßen Nebeln und Dünsten des Lebens die leuchtenden Farben des Regenbogens.
Weitere Zitate des Autors
- Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.
- Glück hat seine Kehrseite, aber Frieden ist ohne Sünde.
- Der Edle kann dem Unglück standhalten, nur der kleine Mann verliert den Halt, wenn er ins Unglück kommt.
- Wahrheit ist nur zu oft der Name, den wir unseren wechselnden Irrtümern geben.
- Geburt und Tod gehören zum Leben, wie das Heben und Senken des Fußes zum Gehen gehört.
Meistzitierte Autoren
Johann Wolfgang von Goethe4425
Dr. Fritz P. Rinnhofer1589
Bauernregeln1517
Albert Schweitzer1447
Sprichwort aus Deutschland1315
Oscar Wilde1276
William Shakespeare1124
Jean-Jacques Rousseau1027
Friedrich Wilhelm Nietzsche1004
Georg Christoph Lichtenberg992
Arthur Schopenhauer977
Maxi Böhm970
Nomen Nescio963
Jean Paul935
Leo Tolstoi928
Ernst Ferstl856
Sprichwort aus China846
Friedrich Schiller799
Nikolaus Cybinski776
Sprichwort aus Rußland755
Friedrich Johann Christoph Schiller703
Marcus Tullius Cicero692
Bibel688
Seneca681
Sprichwort aus Spanien680
Jean de La Bruyère679
Sprichwort aus Japan673
27
Die besten Zitate
Beliebteste Autoren
Johann Wolfgang von Goethe86.4k
Dr. Fritz P. Rinnhofer31.5k
Bauernregeln29.7k
Albert Schweitzer28k
Sprichwort aus Deutschland26.1k
Oscar Wilde25k
William Shakespeare22.2k
Jean-Jacques Rousseau19.9k
Friedrich Wilhelm Nietzsche19.3k
Georg Christoph Lichtenberg19.3k
Nomen Nescio18.8k
Maxi Böhm18.7k
Arthur Schopenhauer18.6k
Jean Paul18.4k
Leo Tolstoi18.3k
Ernst Ferstl16.8k
Sprichwort aus China16.4k
Friedrich Schiller15.8k
Nikolaus Cybinski15.5k
Sprichwort aus Rußland14.8k
Marcus Tullius Cicero13.7k
Friedrich Johann Christoph Schiller13.6k
Bibel13.5k
Sprichwort aus Spanien13.4k
Seneca13.3k
Jean de La Bruyère13.1k
Sprichwort aus Japan13k
27