Paul ErnstErst durch das Leiden erfährt der Mensch, daß er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.371GlückZeit
Paul ErnstMan kann keine Revolution aus der Welt schaffen, da es kluge und dumme Menschen gibt, vornehme und gemeine, starke und schwache, herrschaftliche und dienende. Man kann nichts verl… ▶373GesellschaftJugendLeben
Paul ErnstErst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.342SprichwortTugend
Paul ErnstDer Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.353Sprichwort
Paul ErnstHast einen Diener, der am Aug den Willen dienstfertig abliest, gleich ihn zu erfüllen: So hast du einen Reiter, der dem Gaul verständig legt den Zügel in das Maul.365Sprichwort
Paul ErnstDas schöpferische Leben geht in den unbewußten Tiefen hinter dem Verstand vor sich.377GefahrLiebeRat
Paul ErnstWahrheit ist das Sprechen einer vertrauten Seele zu einer vertrauten Seele.323Tugend
Paul ErnstIch glaube nicht, daß die Lesewut je einem Menschen geschadet hat, wie ich überhaupt der Ansicht bin, daß ein gesundes Kind durch seinen eigenen Engel geleitet wird.301Weisheit
Paul ErnstIch meine, dass ich eines vor allen Dingen gebrauche: Glück. Und ich habe immer gefunden, dass das Glück sich von den bescheidenen und bedächtigen Leuten zurückzieht.334JugendMensch
Paul ErnstGott wandelt sich nicht; es wandeln sich nur die Bilder, unter welchen er den Menschen erscheint, und die Gefühle, mit denen er aufgenommen wird.323GlückSprichwort
Paul ErnstDer bedeutende Mensch unterliegt nicht der Geschichte, er hat seine unmittelbare Verbindung mit Gott in den Formen seiner Zeit.312Mensch
Paul ErnstWas der Mensch fliehen will, das bringt er mit an den Ort, an den er flieht.335JugendMoralMut
Paul ErnstDein Ohr leih'jedem, wenigen deine Stimme.302LebenTugend
Paul ErnstDie Masse will sklavisch sein. Das ist ihr leidenschaftlicher Trieb. Sie verlangt aber, daß auch alle andern Menschen sklavisch sind.358Familie
Paul ErnstUnsere Parteien sind nichts als kümmerliche Überbleibsel aus geschichtlich längst vergangenen Zeiten, die zu den heutigen Verhältnissen überhaupt keine Beziehungen mehr haben.369Weisheit
Paul ErnstWer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.3610MoralTugend
Paul ErnstDie heutigen Menschen glauben, daß man die Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube. Man muß die Arbeit so einrichten, daß si… ▶337ErfahrungGlück
Paul ErnstDarin besteht ja das Wesen der Zivilisation und Barbarei, daß die Menschen nicht an ihren richtigen Platz kommen.315LiebeMutSprichwort
Paul ErnstWie kann ein Glücklicher zufrieden sein? Zufrieden ist der Mann, der pflügt und sät und erntet und drischt, denn in seinem Leben haben alle Wirkungen vernünftige Ursachen.338FamilieJugend
Paul ErnstEin jeder Mensch arbeitet im Auftrage Gottes. Die meisten, ohne es zu wissen.272ErfahrungWeisheit
Paul ErnstEin jeder Mensch hat die Geltung, die er sich durch seine Arbeit erwirbt. Er ist für andere gerade soviel wert, wie die andern ihn brauchen.295Sprichwort
Paul ErnstDer Dichter will nicht belehren und nicht bessern, er will erschüttern und erheben.251JugendMoral
Paul ErnstIn Zeiten der Kultur steht der Mensch an seiner richtigen Stelle.3310JugendLebenNatur
Paul ErnstSchüler wollen nicht liebenswürdig behandelt sein. Sie verlangen, dass man ihnen unmittelbar alles heraussagt, was man denkt.3210GesellschaftSprichwort
Paul ErnstGlauben ist nichts als ein Hineinleben in die göttliche Welt; kein Ding, sondern ein Werden.242GlückRat
Paul ErnstEs gibt kein Weib, das seine Macht nicht kennt, doch eine edle Frau gebraucht sie nicht.231GefahrGesellschaftWeisheit
Paul ErnstWas aus einem reinen Munde kommt und in ein reines Herz geht, das kann keinen Schaden tun.297GlückRat
Paul ErnstWer ist weise, wer ist gut? Wer nach seinem Wesen tut.309Familie
Paul ErnstUnser Schicksal kommt aus unserem Innern, und deshalb gibt es keinen Zufall im Leben.233Natur
Paul ErnstNicht Reformationen und Revolutionen tun uns not, sondern eine Einkehr zu einer wahren Sittlichkeit: Daß wir die Arbeit lieben und ehren sollen, die uns unser täglich Brot gibt.222Jugend