Johann Heinrich PestalozziDas gesellschaftliche Recht ist ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen.371ArbeitGesellschaftLeben
Johann Heinrich PestalozziDer Arme muss lernen, sich selber zu helfen. Es kann ihm sonst niemand helfen, und es hilft ihm sonst niemand.372LebenLiebe
Johann Heinrich PestalozziGott wird helfen - und was ich nicht vermag, das wird er tun.361Glück
Johann Heinrich PestalozziDer Mensch muß nicht nur wissen, was wahr ist, er muß auch noch können und wollen, was recht ist.361ErfahrungGefahrNatur
Johann Heinrich PestalozziNot und Todbett bringt doch immer hundert Herzen zusammen, wo Lust und Freude ein einziges.361Erfahrung
Johann Heinrich PestalozziAlles, was ich von einer Mutter verlangen möchte, wäre, daß sie ihre Liebe so stark als möglich wirken ließe und sie doch in der Ausübung mit Überlegung mäßigte.372NaturSprichwort
Johann Heinrich PestalozziWahre Freiheit mach edelmütig und bescheiden und nicht unverschämt.362MoralSprichwortZeit
Johann Heinrich PestalozziMut, das ist ganz sicher, gehört am notwendigsten von allen menschlichen Eigenschaften zum Glück.373GefahrLiebe
Johann Heinrich PestalozziJede gute Erziehung erfordert, dass zu Hause die Mutter von den Augen des Kindes, von seinem Munde und von seiner Stirn jeden Wechsel seines seelischen Zustandes abliest.352SprichwortTugend
Johann Heinrich PestalozziZu frühe Urteile sind Vorurteile, aus denen der Irrtum emporsteigt wie der Nebel aus dem Meere.341FamilieMenschMut
Johann Heinrich PestalozziWenn bei einem Menschen das Herz einmal hart ist, so ist es aus. Was er auch sonst Gutes hat, man kann nicht mehr auf ihn zählen.374LebenMenschMut
Johann Heinrich PestalozziDer Glaube ist Liebe, und wo Liebe ist, da hat Gott sein Heiligtum in unserer Mitte.363FamilieGesellschaft
Johann Heinrich PestalozziWer gern weit in die Ferne guckt, der fällt leicht in der Nähe die Stiege hinunter.342JugendMenschTugend
Johann Heinrich PestalozziEs ist vielleicht das schrecklichste Geschenk, das ein feindlicher Genius dem Zeitalter machte: Kenntnisse ohne Fertigkeiten.342GlückTugend
Johann Heinrich PestalozziO Lieber, ich habe es spät erkennen lernen - es ist kein Glück auf Erden als da, wo man vom Morgen bis am Abend still und treu in seinem Beruf arbeitet, Gott vor Augen hat und all… ▶364Verhalten
Johann Heinrich PestalozziDer Mensch muss zu innerer Ruhe gebildet werden.321LebenRat
Johann Heinrich PestalozziEs fällt ein Stein nach dem anderen vom Tempel des Aberglaubens; wenn man nur auch so eifrig an Gottes Tempel aufbaute, als man an dem Tempel des Aberglaubens herunterreißt!.376GefahrWeisheit
Johann Heinrich PestalozziVertrauen schenken, ist eine unerschöpfliche Kapitalanlage376JugendRatVerhalten
Johann Heinrich PestalozziDer Glaube ist Liebe.343Tugend
Johann Heinrich PestalozziWer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht. Es ist nicht erniedrigend, unglücklich zu sein; aber den Unglücklichen zertreten, das erniedrigt wahrhaft.365Sprichwort
Johann Heinrich PestalozziDie einschneidensten Ereignisse in der Geschichte waren immer solche, die man vorher für unmöglich gehalten hat.343Moral
Johann Heinrich PestalozziIhr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.343ArbeitGesellschaft
Johann Heinrich PestalozziDas Gleichgewicht der Gewalten, worauf man die Freiheit gründen will, ist nicht möglich, es endet immer mit dem Übergewicht der größeren physischen Kraft.344Leben
Johann Heinrich PestalozziNur durch gebildete Menschlichkeit wirkt die Kraft der Erleuchtung und der Weisheit und der innere Segen aller Gesetze.333Liebe
Johann Heinrich PestalozziEs ist das Los des Menschen, daß die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die andern wissen.355Weisheit
Johann Heinrich PestalozziEs ist eine andere Klarheit der Sonne, eine andere des Mondes, eine andere der ungleichen Sterne; aber nur sie alle vereint machen den schönen Himmel.355ArbeitErfahrungFamilie
Johann Heinrich PestalozziIn der Welt lernt der Mensch nur aus Not oder Überzeugung.366GefahrJugend
Johann Heinrich PestalozziDer Glaube ist Liebe. Und wo Liebe ist, da hat Gott sein Heiligtum.301GlückLiebe
Johann Heinrich PestalozziGlücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag.367MenschTugendVerhalten
Johann Heinrich PestalozziDie Macht darf nur insoweit von mir fordern, dass ich ein sittlicher Mensch sei, als sie selbst sittlich, das ist, als sie nicht Macht ist.334Familie