Ferdinand RaimundIch bin dein Vater Zephises und habe dir nichts zu sagen als dieses.373MenschSprichwort
Ferdinand RaimundScheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn. (Quelle: Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6)341GesellschaftJugend
Ferdinand RaimundScheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.332GefahrGesellschaftJugend
Ferdinand RaimundDa ist der allerärmste Mann dem andern viel zu reich. Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich.376Sprichwort
Ferdinand RaimundScheint die Sonne noch so schön, einmal muß sie untergeh'n.347Arbeit
Ferdinand RaimundSoll Schmeichelei nur allein ein Vorrecht der Paläste sein? Sie stammt von Bettlern ab, weil sie von Geistesarmut zeugt.271GesellschaftJugend
Ferdinand RaimundSo leb denn wohl, du stilles Haus! Wir zieh'n betrübt aus dir hinaus.349Natur
Ferdinand RaimundDie Phantasie kann alles. Sie ist ein mutwilliges Geschöpf.316ArbeitLebenLiebe
Ferdinand RaimundDie Freude ist ein Handelshaus, sie muß wechseln, denn im Wechsel liegt Freude.261ErfahrungWeisheit
Ferdinand RaimundBrüderlein fein, Brüderlein fein, zärtlich muß geschieden sein.305MenschMutWeisheit
Ferdinand RaimundDas Schicksal setzt den Hobel an Und hobelt alles gleich.3010Mut
Ferdinand RaimundBegeisterung ist's, die alles Edle schnell gebiert.288Arbeit
Ferdinand RaimundTreue, was bist du für ein armer Hund, daß Undank dich mit Füßen treten darf!267LebenMut
Ferdinand RaimundEin tief'Gemüt bestimmt sich selbst zum Leid.223JugendZeit
Ferdinand RaimundMag man mich immer einen Träumer nennen, O dürft ich nie von meinem Traum mich trennen! Wohl dem, der seine Träume lange liebt! Traum schenkt noch Glück, wenn Wirklichkeit zerstie… ▶279Gesellschaft
Ferdinand RaimundSo mancher steigt herum, der Hochmut bringt ihn um.257GesellschaftRat
Ferdinand RaimundIch habe mich versündigt an der Majestät des Goldes.268FamilieLeben
Ferdinand RaimundMit unglücklichen Menschen muss man subtil umgehen, die glücklichen können schon eher einen Buff vertragen.236Jugend
Ferdinand RaimundMan will an anderen niemals finden, was man selbst vermisst.215FamilieLebenLiebe
Ferdinand RaimundZeigt sich der Tod einst mit Verlaub und zupft mich: Brüderl kumm! Da stell ich mich im Anfang taub und schau mich gar nicht um. Doch sagt er: Lieber Valentin! Mach keine Umständ!… ▶259ErfahrungLiebeTugend
Ferdinand RaimundSo leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus." -.152Weisheit
Ferdinand RaimundLiebe ist unbezahlbar; oder vielmehr: Liebe kann allerdings bezahlt werden, aber nur durch Gegenliebe.185Gesellschaft
Ferdinand RaimundWenn die Liebe zu zahlen aufhört, dann macht die ganze Welt bankrott.2110ArbeitGlückTugend
Ferdinand RaimundMan will an anderen niemals finden, was man selbst vermißt.165Arbeit
Ferdinand RaimundDa streiten sich die Leut'herum, oft um den Wert des Glücks. Der eine heißt den andern dumm, am End'weiß keiner nix.146Gefahr
Ferdinand RaimundGeld kann vieles in der Welt, Jugend kauft man nicht um Geld.159FamilieLebenVerhalten
Ferdinand RaimundSo leb’ denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus. (Quelle: Der Alpenkönig und der Menschenfeind)138Arbeit